Sonntag, 26. Februar 2017

Travelbirds on Tour in Vietnam

Moin Matrosen,

wenn ihr das hier lest, sitzen wir bereits im Flieger nach Vietnam. Dann haben wir den Berg an Auf- und Abgaben bewältigt und sippen Getränke aus winzig kleinen Flugzeugbechern. In den nächsten fünf Wochen gibt’s daher liebevoll vorbereitete Posts von uns – es ist verdammt fantastischer Shit dabei! Also denkt gar nicht erst daran, uns in der Zeit keinen Besuch abzustatten. Auf Instagram wird es außerdem Updates aus dem asiatischen Raum geben, so viel Internet muss sein. Wie es in Vietnam war, erfahrt ihr dann, wenn wir wieder auf deutschem Boden sind. #wirsinddannmalweg

Cheers,
C&L 



Freitag, 24. Februar 2017

Grau, schwarz, blau sind alle unsere Farben



Hello friends,

der Countdown läuft! Wir sind schon viel zu excited und verspüren diese unterschwellige Unruhe vor einer großen Reise. Dank Unistress und anderem Firlefanz, den das Leben so mit sich bringt, sind wir noch nicht mal wirklich dazu gekommen, viel Reiseplanung zu betreiben, aber dafür haben wir ja auch einen knapp 15 Stunden Flug haha. 
Dieser Firlefanz schließt auch ein, dass meine wunderbare Ex-Mitbewohnerin und Freundin mich in Hannover besucht hat und wir nicht nur Buddytime hatten, sondern auch Zeit für ein paar Fotos. Entstanden vor dem schönen Sprengel Museum am Maschsee, wo es sich definitiv lohnt, einmal vorbeizuschauen. Auch wenn ihr gar nicht so artsy und culture mäßig drauf sein solltet, momentan läuft dort noch eine Ausstellung bzw. Film-Installation, die wohl auch Kunstbanausen interessieren mag! MANIFESTO heißt sie und wurde von Julian Rosefeldt ins Leben gerufen. In mehreren Kurzfilmen spielt Cate Blanchett 12 verschiedene Rollen und trägt die größten Manifeste des 20. Jahrhunderts in einem aktuellen Kontext vor. Sehr zu empfehlen und freitags sogar for free!

Also los, bildet euch!
C








Bomber Saint Noir // Pulli Second Hand //Jeans Topshop // Shoes Dr. Martens // Beanie Second Hand

Donnerstag, 16. Februar 2017

Wortgewaltig drauf sein

Hi Friends,

manchmal haben wir das Gefühl, unser halbes Leben auf diesem Blog zu zeigen. Manchmal fällt uns hingegen auf, dass elementare Fakten über uns keinerlei Erwähnung finden. Beim Überlegen, wie wir mal wieder Schwung in diese digitale Kiste hier bringen könnten, fiel uns auf: L's Wortgewandheit flutet ja nicht nur diesen Blog, sondern auch andere Medien da draußen. Manche munkeln, sie sei sogar so wortgewaltig drauf wie Denyo. Yes, L ist seit ihrem sechszehnten Lebensjahr als freie Autorin tätig und interviewt, recherchiert und renzensiert sich so durch die Gegend. Könnte doch auch von Interesse für euch sein, dachten wir uns - spätestens, seit sie auch C für einige Beiträge ins Boots geholt hat, die sogar in Coproduktion entstanden sind. 

L's momentane Lieblingsrubrik ist das Schreiben von Musikrezensionen, ob über Popprophet BØRNS oder Fuck-off-Rapper Genetikk. Auch mit BOSSE hat sie schon geschnackt, was besonders schön ist, weil der gute Mann genau wie wir Braunschweiger und noch dazu unendlich sympatisch ist. 

Das schöne am Journalismus ist - wenn man es richtig macht - jedoch auch die Themenvielfalt, die man bearbeiten kann. So schreibt L auch politische Beiträge, beispielsweise zu Antibiotika-Resistenzen genauso wie über ihr persönliches Steckenpferd, die Secondhandkleidung. Auch über andere (Lieblings-)Blogger durften wir schon schreiben: C über Zwillingsnaht, L über Madeleine von DariaDaria.

Wenn euch dieser Einblick in unsere Wortwelt gefallen hat, kann es dazu gerne ein Verlängerung geben, L's Liste ist über die Jahre lang geworden und gibt noch einiges her! Zum Abschied gibts noch diesen Artikel über uns und unsere Freundschaft - sonst wäre es ja kein goldrauschiger Beitrag. 

Wortgewaltige Greez,
C&L

Freitag, 10. Februar 2017

Hong Kong - Traveldiary


Hello Kinnas,

vor unserer großen Reise kommt noch mal ein kleiner Reisebericht, der längst überfällig ist! Wie inzwischen jedes Jahr zu Weihnachten geht es für mich straight outta Germany nach Südkorea. Dieses Jahr allerdings noch ein kleines Stück weiter – über die Feiertage ging es für meine Mummy, Schwester und mich nach Hong Kong. Mein erster Gedanke und Laras erste Reaktion darauf: "Du magst China doch gar nicht!" Ja, das hatte ich tatsächlich, eine Abneigung gegen China, eigentlich total unbegründet. Aber so ein open-minded Mensch wie ich nun mal bin (haha), ließ ich mich natürlich drauf ein. Und ganz streng genommen ist Hong Kong ja auch nicht the real China, sondern eine Sonderverwaltungszone. Dies bekommt man auch deutlich zu spüren: Der Großteil der Bevölkerung spricht fließend Englisch (Kolonie und so), das Stadtbild ist vom westlichen Einfluss geprägt und im Gegensatz zu beispielsweise Seoul laufen extrem viele Westler durch die Stadt.

Ich muss sagen, etwas Startschwierigkeiten hatte ich schon. Noch Jetlag-geplagt war die Fülle an Eindrücken sehr überwältigend. Doch nach einem kleinen Nap sah die Welt gleich ganz anders aus und ich hab mich irgendwie verliebt. Verliebt in eine Mischung aus New York übertrumpfenden Wolkenkratzern und Bangkok ähnlichen dreckigen Straßen. Alles wirkt sehr asiatisch und doch westlich verpackt. Hier kann man sich zum Frühstück ein fancy Avocadotoast mit pochiertem Ei gönnen und später am Abend traditionell the real Chinese Hot Pot essen. 

Wie auch bei diversen anderen Reisezielen ist es verdammt schwer auf die Frage "Und wie wars?" eine adäquate Antwort zu finden. Ich bin zumindest der Meinung, man sollte Hong Kong erlebt haben und kann nur jedem Asien-Fan und auch gerade Asien-Skeptikern raten dieser enormen Stadt einen Besuch abzustatten! Bei Fragen: Shoot!

Chillaui,
C