Donnerstag, 1. Dezember 2016

Travelbird: Sofia, du Schöne! Pt. I



Hallo ihr Zugvögel auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer,
wir haben an einem verschlafenen Sonntag vor einiger Zeit Flüge nach Sofia gebucht - einfach so, weil uns danach war und das Fernweh unsere Füße kitzelte. Und wie das so ist, scheint der Abflug noch unendlich weit entfernt, bis man plötzlich hektisch geeignete Outfits in einen Koffer schmeißt und sich ein wenig später in einen Ryanairflieger quetscht. Richtung: Bulgariens Hauptstadt! Heute berichten wir euch, wie uns Sofia gefallen hat - bald gehts dann noch um zwei unserer Lieblingsbeschätigungen: Essen und Trinken. Aber dazu später mehr!

Sofia besticht genau mit dem, was wir beide so lieben: Kontraste. Prunk- neben Plattenbau, traditionelles Restaurant neben Hipsterplace mit veganem Essen. Handgetöpferte Schüsselchen neben stylischen Interiorshops. Sofia bietet in vielerlei Hinsicht für jede Art von Reisenden etwas. Ist einem nach Shopping, rufen lokale Lädchen genauso wie das riesige Paradise Center, das etwas von amerikanischem Shoppingerlebnis hat. Architektonisch wandelt man im Stadtkern durch ganze Epochen. Das macht man am Besten mit der Free Sofia Tour, bei der man am Ende eine Spende an die extrem netten und engagierten freiwilligen Tourguides geben kann. Wir sind anschließend noch einmal auf eigene Faust durch die Stadt gesteunert und haben die kolossalen Bauten auf uns wirken lassen. Im gleichen Zuge hat es uns auch in die National Gallery verschlagen, die architektonisch ebenfalls einen Blick wert ist. Die Ausstellungen selbst waren eher klein, jedoch trotzdem inspirierend (wir suchen gerade mal wieder nach Tattooinspirationen, upsiii!). 

Was Sofia für uns außerdem zu einem tollen Reiseziel gemacht hat: Es ist günstig und wir konnten wertvolle Bestietime in tollen Restaurants, Bars und Cafés verbringen, ohne broke wieder in den Flieger zu steigen. Der Fakt, dass sechs durchgedrehte Britboys neben uns im Guesthouse 32 wohnten, hat der Reise noch die Prise Verrücktheit gegeben, die wir so schätzen. Wir hätten glatt noch länger bleiben wollen, um Stadt, Land und Leute noch besser kennenzulernen. Wenn ihr also noch mehr über Sofia erfahren wollt - schreibt uns! Wir berichten supi-dupi-gerne und geben Tipps. Oder ihr teilt eure Erfahrungen mit Sofia, wir kommen nämlich definitiv wieder (nicht zuletzt, weil wir den Witoscha-Berg nur hinter Nebel erahnen konnten)!

сбогом,
Koma und Lava (apprently ist es ziemlich schwierig, unsere Namen auszusprechen) 











1 Kommentar:

  1. Oh wie schön! Ich war bisher nur am Sonnenstrand in Bulgarien damals mit 14 oder so :D aber von Sofia hatte ich damals auch schon gehört, nur wollten wir keinen Tagesausflug dorthin machen weil es da so mega heiß war! Aber im Herbst/Frühling müsste es ja sehr angenehm sein :) freu mich auf den zweiten Teil ESSEN *-*

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