Dienstag, 26. Februar 2013

in a rush


Wir kamen, wir fotografierten, wir gingen. 

C&L



Hose H&M // Uhr Casio // Sneaker Nike Air Max 
Hut H&M // Hose H&M // Jacke New Yorker // Stiefel Street



Turnbeutel Nike // Kette Geschenk // Beanie H&M     
Ohrringe Ann Christine



Uhr adidas originals // Ring Iam 
Handschmuck Iam // Kette H&M








Freitag, 22. Februar 2013

Our week in pictures

Da unsere gemeinsame Woche schon heute endet, kommt jetzt schon ein kleiner zusammenfassender Post von Laras und meiner vorerst letzten Woche, da ich ab Dienstag unter der Sonne Thailands liegen werde. Schniiieeeef und Wuuuhuuu. Deswegen haben wir diese Woche nichts ausgelassen, das heißt shoppen, frühstücken, Sushi essen, partyen, Winterspaziergang und sporteln. 

Passend zu den gekauften Hurricane Tickets hier noch ein Musiktipp: Swim Deep.

C











Montag, 18. Februar 2013

Tight

Missglücktes Eastcoast // Westcoast Bild
Wir lassen uns heute nicht lumpen und präsentieren euch 
nicht nur einen Hammer olden but golden Hip-Hop Song, neee, tatsächlich doch gleich 36 Goldstücke auf einmal! 
Denn beim Suchen in der alten You-Tube Favoritenliste, 
stießen wir auf dieses Rap-Medley von Jimmy Fallon & Justin Timberlake

Und als wir so an 90er Rap dachten, fiel uns dieses 
Badass-Bild wieder ein.



Eure tighten Golddigger

C&L

Sonntag, 17. Februar 2013

Sail with me into the dark // Sail!

Zu diesem Lied sind wir Hand in Hand durch die Nacht gezogen, zu diesem Lied machen wir Backstreet-Boys-Handmoves beim Mitsingen und zu dem Lied tanzen wir ausgelassener als von der Gesellschaft akzeptiert. Danke für diesen Remix, Nico Pusch!

Lieblingsbild // Lieblingslied // Lieblingsabend 


PS: Danke an Johnny für den Tipp!

Mittwoch, 13. Februar 2013

Hometown Glory

Vintageshopping // auch in Mascherode kann man fotografieren //
zu diesem Tag passt Sebo & Madmotormiquel - Boys Boys


Hut H&M // Ohrring New Yorker // Pullover Vintage
Bluse Vintage // Kette H&M

Beschichtete Jeansjacke Mango // Hemd Vintage // Boots Zara




Jacke Mango // Bluse Vintage // Boots Zara // Rock H&M // Kette H&M



Montag, 11. Februar 2013

Thriftshoppin' // This is fucking awesome

Heute waren wir in einem Second-Hand-Riesen-Shop - Thriftshopping!
Sehr geilen Scheiß haben wir erworben, zu unschlagbaren Preisen, versteht sich. 
In den nächsten Tagen stellen wir euch die Neulinge im Kleiderschrank vor - vorerst gibts nur ein Bild eines Oberteils aus dem gleichen Laden vom letzten Streifzug.  

Frei nach dem Motto: I'm gonna pop some tags, only got 20$ in my pocket


I wear your granddad's clothes - I look incredible!
 
Passend dazu wollen wir euch ein Lied ans Herz legen, das wir mehr als nur feiern! 

Macklemore&Ryan Lewis mit Thrift Shop feat. Wanz



Geniales Musikvideo, geile Lyrics und ein sexy Rapper - was wollen Goldmädchen mehr? 






Freitag, 8. Februar 2013

Cous Cous Bang Bang


Jaja, als Studentin hat man es nicht leicht... Man muss auf sein Geld achten, was extrem schwer ist, wenn man quasi shoppingsüchtig ist, man muss ab und zu früh aufstehen und dann auch noch Uni und Party gleichermaßen unter einen Hut bekommen. Wie gesagt, absolut nicht leicht. 
Aber jetzt mal im Ernst, auf gesunde Ernährung zu achten, fällt einem irgendwie schon schwer. Man geht andauernd in die Mensa, auch wenn unsere wirklich gut ist. Man ist so lange in der Uni, dass man sich ständig einen Muffin reinzieht und ist am Ende des Tages viel zu kaputt um sich was vernünftiges zu kochen. Ich werde euch jetzt aber ein Rezept verraten, was einfach ist, relativ schnell geht, mal was anderes, dabei aber sau lecker ist! Achja und nicht zu vergessen, soll auch relativ wenig Kalorien haben. 
Meine geliebte Cous-Cous Gemüsepfanne!

Was ihr (für 2 Personen) braucht:

1 Aubergine
1 mittelgroße Zucchini
3-4 Frühlingszwiebeln
1 Paprika
Öl
Salz
Pfeffer
Chiliflocken je nach Geschmack
Gemüsebrühe
Zimt
Cous-Cous (hab da keine genaue Gramm-Angabe, also nehmt so viel, wie ihr essen könnt)

Wie es geht:

Zuerst schneidet ihr die Aubergine in 1cm dicke Scheiben, damit ihr sie anschließend besser in kleine Würfel schneiden könnt. Über die Würfel streut ihr Salz, damit Wasser aus der Aubergine austritt. Das macht ihr am besten in einer kleinen Schale und stellt das dann beiseite. Die Zucchini werden in dünne kleine Streifen geschnitten. Das geht auch am besten, wenn ihr sie erst einmal wieder in dünne Scheiben schneidet und diese dann in Streifen schneidet. Nun die Paprika in kleine Würfeln schneiden und die Frühlingszwiebeln in schräge Scheibchen. Soweit erst einmal zur Vorbereitung.
Die Auberginenwürfel werden als Erstes angebraten. Dazu genug Öl in eine tiefe Pfanne geben und die Würfel erst dazugeben, wenn die Pfanne heiß genug ist. Braten bis sie durch sind und dann zurück in die Schale geben. Jetzt sind die Zucchinistreifen an der Reihe. Bei Bedarf noch ein bisschen Öl in die Pfanne geben. Ca. zwei Minuten alleine in der Pfanne braten, dann die Paprikawürfel dazugeben. Ebenfalls ca. zwei Minuten mitbraten. In der Zwischenzeit könnte ihr schonmal den Cous-Cous in eine Schale mit dem Zimt und ca. einem Teelöffel Gemüsebrühenpulver geben. Durchrühren und kochendes Wasser darübergeben. So lange warten, bis der Cous-Cous das Wasser komplett aufgenommen hat. Falls das Wasser schon komplett aufgenommen wurde, der Cous-Cous aber noch nicht durch ist, so lange Wasser nachgießen, bis er genießbar ist.
Jetzt die Frühlingszwiebeln mit in die Pfanne geben und kurz darauf die Auberginen. Den Cous-Cous dazugeben und alles gut durchmischen. Am Ende alles je nach Geschmack mit Chiliflocken, Pfeffer und Salz abschmecken. Aber Vorsicht mit dem Salz, die Gemüsebrühe ist ja schon relativ salzig und auf die Auberginen wurde ja auch schon was draufgehauen. 

Einen goldigen Appetit!

C

Donnerstag, 7. Februar 2013

We don't care // We love it


Unser Blog beinhaltet ja nicht grundlos das Wort „Rausch“: Wir lieben den Rausch, die Nacht und die Party.

Sektflasche in der einen, Goldmädchen in der anderen Hand, zu Netsky alles vergessen und morgens ins Bett fallen. Und das Beste: Am nächsten Tag gemeinsam lachend über dem iPhone hängen, weil die Bilder und Videos zu witzig sind und uns bei der Rekonstruktion des Abends helfen.

P.S.: Tanzen geht auch ohne Alk - kenn dein Limit

C&L



Best monday night ever
Totally wasted


Drinking with our bro
Poser




Sonntag, 3. Februar 2013

Old But Gold



Old but gold - Altes, was immernoch alt ist –  aber gut, sogar sehr gut! Das mögen Kindheits-, Teenager- oder sonstige Erinnerungen sein, aber stößt man durch Zufall auf so ein (G)oldie bin ich persönlich komplett am Ausrasten. 
So war das auch neulich, als ich auf ein vor Kitsch und Herzschmerz triefendes Lied stieß. Mario Winans‘ I Don‘t Wanna Know fiel mir an einem Vormittag quasi ins Ohr und ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Was gibt es schöneres als liebeskummergeplagte R‘n‘B Sänger, die traurig am Flügel ihr Herz ausschütten und das auch noch zusammen mit P. Diddy (aka Puff Daddy, Diddy, Puffy oder wie er gerade auch heißen mag)?! 
Sage und schreibe schon 9 Jahr her, dass der Songs veröffentlicht wurde und an die Spitze der deutschen Charts rutschte. Absolut ein Song, den man zusammen mit Freunden lauthals beim Vortrinken mitgrölen oder zu dem man in der Küche beim Kochen eine kleine trashige Performance hinlegen kann. Mario, wir hätten dich auch so schlecht behandelt, wenn wir Sie gewesen wären. Sonst hätten wir diesen Song nie hören können. 

Danke an die dumme Bitch, die dir das Herz gebrochen hat.


C



OH. EM. EFFING. GEE.

„Als ich die Serie Girls entdeckt hatte, rannte ich herum und sagte allen, von denen ich dachte, dass sie es verstehen würden „Kennst du Girls? Nein? Ohmeingott, schau Girls. Du musst Girls schauen!“ Ich war aufgeregt. Ich freute mich für sie und war auch ein bisschen melancholisch, denn ihnen stand das ganze Vergnügen noch bevor. Girls ist eine von den Kulturleistungen, die man unbedingt empfehlen will. Völlig ungefragt und ungebeten, aus reiner Menschenliebe. Das passiert ja relativ selten.“



Michèle Roten, NEON-Redaktion, November 2012



Als ich diese Einleitung eines Artikels in der NEON las, war ich gespannt. Ich kenne viele Serien und lasse mich, insbesondere in Phasen akademischen Drucks, gerne von Ihnen ablenken. Und so kam es, dass ich meine erste Girls-Folge bei der Bewerbung für ein Stipendium in den USA sah. Und dann noch eine. Und noch eine. Dann: „Cora, du MUSST Girls schauen!“

Coras Bann ließ nicht lange auf sich warten und so philosophierten wir auf dem Laufband und in der Bahn über die pummelige Hannah, die so authentisch ihre Bewerbungsgespräche versaut wie wir es hätten hinkriegen können, über die unglaubliche Aura von Jenna, auf die wir schon ein wenig neidisch sind, über Hannahs Boyfriend, der sie in der Dusche anpinkelt, über Shoshanna, die so herrlich typisch Girlygirl ist und über Marnie, deren Beziehungsprobleme an unsere eigenen erinnern. Alles ganz echt, irgendwie auch viel zu nah, sodass man sich denkt „Dass die diese Szene echt so zeigen!“. Vier Girls in New York und doch null Prozent Sex and the City. Sex schon (und das nicht zu knapp!) – und die wilde City irgendwie auch. Aber ohne die Perfektion der Protagonistinnen und mit ein paar mehr Pfunden. 


L